Liebe Trader,
ein einfaches Szenario:
Thales bewegt sich seit Wochen in einer stabilen Seitwärtsrange zwischen 230 € und 255 €, begleitet von zwei Ausreißern: einem nach oben bis rund 263 €, einem weiteren nach unten unter die 200 €-Marke. Beide wurden schnell neutralisiert, was die Gültigkeit der Range eher bestätigt als infrage stellt.
Aktuell steht der Kurs erneut an der oberen Begrenzung. Angesichts der geopolitischen Annäherung zwischen EU und UK im Verteidigungsbereich spricht einiges für einen Ausbruch nach oben.
Gerade in solchen Phasen zeigt sich, wie begrenzt der Wert von allzu komplexen Kursmodellen ist. Selbst wenn sie auf hochkomplexen, „beeindruckenden“ Indikatoren und Modelllogiken basieren, die kaum jemand wirklich versteht – und auch nicht verstehen muss! Genauso wie das Feintuning beim Einstieg vermitteln sie ein Gefühl von Kontrolle. In Wirklichkeit erzeugen sie Scheinsicherheit, wo es nur Wahrscheinlichkeiten gibt, und erhöhen bei all dem Aufwand auch noch den emotionalen Druck, wenn der Markt anders reagiert als erwartet.
Was wir kontrollieren können, ist unser Risiko: Positionsgröße, Stop-Level und das Verhältnis von möglichem Verlust zu erwartetem Gewinn. Viele Analysen sehen beeindruckend aus, sind aber oft nur ein Versuch, Unsicherheit zu kaschieren. Wer sein Risiko klar steuert, kann mit mehr Gelassenheit handeln.
ein einfaches Szenario:
Thales bewegt sich seit Wochen in einer stabilen Seitwärtsrange zwischen 230 € und 255 €, begleitet von zwei Ausreißern: einem nach oben bis rund 263 €, einem weiteren nach unten unter die 200 €-Marke. Beide wurden schnell neutralisiert, was die Gültigkeit der Range eher bestätigt als infrage stellt.
Aktuell steht der Kurs erneut an der oberen Begrenzung. Angesichts der geopolitischen Annäherung zwischen EU und UK im Verteidigungsbereich spricht einiges für einen Ausbruch nach oben.
Gerade in solchen Phasen zeigt sich, wie begrenzt der Wert von allzu komplexen Kursmodellen ist. Selbst wenn sie auf hochkomplexen, „beeindruckenden“ Indikatoren und Modelllogiken basieren, die kaum jemand wirklich versteht – und auch nicht verstehen muss! Genauso wie das Feintuning beim Einstieg vermitteln sie ein Gefühl von Kontrolle. In Wirklichkeit erzeugen sie Scheinsicherheit, wo es nur Wahrscheinlichkeiten gibt, und erhöhen bei all dem Aufwand auch noch den emotionalen Druck, wenn der Markt anders reagiert als erwartet.
Was wir kontrollieren können, ist unser Risiko: Positionsgröße, Stop-Level und das Verhältnis von möglichem Verlust zu erwartetem Gewinn. Viele Analysen sehen beeindruckend aus, sind aber oft nur ein Versuch, Unsicherheit zu kaschieren. Wer sein Risiko klar steuert, kann mit mehr Gelassenheit handeln.
免責聲明
這些資訊和出版物並非旨在提供,也不構成TradingView提供或認可的任何形式的財務、投資、交易或其他類型的建議或推薦。請閱讀使用條款以了解更多資訊。
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