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Setup-Analyse – NAS100 (15-Minuten-Chart)
1. Marktkontext & übergeordnete Struktur
Der NAS100 befindet sich im betrachteten Zeitraum in einer kurzfristigen Erholungsbewegung, nachdem zuvor ein deutlicher Abverkauf stattgefunden hat. Die Aufwärtsbewegung ist technisch als Pullback innerhalb einer übergeordneten Abwärtsstruktur einzuordnen.
Der Kurs handelt weiterhin unterhalb der 200-EMA, was den übergeordneten Bias klar bearish bis neutral hält. Die 200-EMA fungiert in diesem Bereich als dynamischer Widerstand.
Zusätzlich verläuft im oberen Bereich eine abfallende Trendlinie / Widerstandszone, die bereits mehrfach respektiert wurde. Damit befindet sich der Markt in einer technisch relevanten Entscheidungszone.
2. Setup-Idee & Bias
Das Setup basiert auf einem Short-Ansatz nach Pullback in einen Widerstandsbereich:
Rücklauf in Richtung 200-EMA
Annäherung an eine strukturelle Widerstandszone
Abnehmende Momentum-Dynamik im Aufwärtsmove
Der Bias ist somit klar: Trendfolge Short innerhalb der übergeordneten Abwärtsstruktur, nicht das Traden der Erholung selbst.
3. Entry-Logik
Der Entry erfolgt nach dem Scheitern des Pullbacks:
Der Kurs schafft es nicht, sich nachhaltig über der 200-EMA zu etablieren
Erste Ablehnung (Rejection) im Widerstandsbereich wird sichtbar
Die vorherige Aufwärtsstruktur verliert an Dynamik
Der Short-Entry ist technisch sauber, da er:
nahe am Widerstand liegt (gutes Chance-Risiko-Verhältnis)
nicht „mitten im Markt“, sondern an einer klar definierten Entscheidungszone platziert ist
4. Indikatoren & Konfluenz
RSI (14):
Der RSI bewegt sich aus dem neutral-bullischen Bereich zurück nach unten
Kein starkes bullisches Momentum → Bestätigung für das Nachlassen der Erholung
Gleitende Durchschnitte:
Kurs unter der 200-EMA → übergeordneter Trend bleibt bearish
Der kurzfristige MA (z. B. 50 SMA) wird nach unten gekreuzt → kurzfristiges Schwächesignal
Die Kombination aus Struktur + EMA + Momentum ergibt eine hohe Konfluenz für Short-Setups.
5. Stop-Loss-Logik
Der Stop liegt oberhalb der Widerstandszone bzw. oberhalb der 200-EMA.
Damit ist die Trade-Idee klar invalidiert, falls:
der Markt den Widerstand bricht
sich oberhalb der 200-EMA etabliert
6. Take-Profit & Zielbereich
Der anvisierte Zielbereich liegt:
unterhalb der lokalen Range
in Richtung vorheriger Tiefs / Liquidity-Zone
Der Markt bietet hier ausreichend Raum, um ein positives R:R-Verhältnis zu erreichen.
Teilgewinn-Management bei ersten Tiefs denkbar, um Risiko früh zu reduzieren
Danke fürs Lesen!
Setup-Analyse – NAS100 (15-Minuten-Chart)
1. Marktkontext & übergeordnete Struktur
Der NAS100 befindet sich im betrachteten Zeitraum in einer kurzfristigen Erholungsbewegung, nachdem zuvor ein deutlicher Abverkauf stattgefunden hat. Die Aufwärtsbewegung ist technisch als Pullback innerhalb einer übergeordneten Abwärtsstruktur einzuordnen.
Der Kurs handelt weiterhin unterhalb der 200-EMA, was den übergeordneten Bias klar bearish bis neutral hält. Die 200-EMA fungiert in diesem Bereich als dynamischer Widerstand.
Zusätzlich verläuft im oberen Bereich eine abfallende Trendlinie / Widerstandszone, die bereits mehrfach respektiert wurde. Damit befindet sich der Markt in einer technisch relevanten Entscheidungszone.
2. Setup-Idee & Bias
Das Setup basiert auf einem Short-Ansatz nach Pullback in einen Widerstandsbereich:
Rücklauf in Richtung 200-EMA
Annäherung an eine strukturelle Widerstandszone
Abnehmende Momentum-Dynamik im Aufwärtsmove
Der Bias ist somit klar: Trendfolge Short innerhalb der übergeordneten Abwärtsstruktur, nicht das Traden der Erholung selbst.
3. Entry-Logik
Der Entry erfolgt nach dem Scheitern des Pullbacks:
Der Kurs schafft es nicht, sich nachhaltig über der 200-EMA zu etablieren
Erste Ablehnung (Rejection) im Widerstandsbereich wird sichtbar
Die vorherige Aufwärtsstruktur verliert an Dynamik
Der Short-Entry ist technisch sauber, da er:
nahe am Widerstand liegt (gutes Chance-Risiko-Verhältnis)
nicht „mitten im Markt“, sondern an einer klar definierten Entscheidungszone platziert ist
4. Indikatoren & Konfluenz
RSI (14):
Der RSI bewegt sich aus dem neutral-bullischen Bereich zurück nach unten
Kein starkes bullisches Momentum → Bestätigung für das Nachlassen der Erholung
Gleitende Durchschnitte:
Kurs unter der 200-EMA → übergeordneter Trend bleibt bearish
Der kurzfristige MA (z. B. 50 SMA) wird nach unten gekreuzt → kurzfristiges Schwächesignal
Die Kombination aus Struktur + EMA + Momentum ergibt eine hohe Konfluenz für Short-Setups.
5. Stop-Loss-Logik
Der Stop liegt oberhalb der Widerstandszone bzw. oberhalb der 200-EMA.
Damit ist die Trade-Idee klar invalidiert, falls:
der Markt den Widerstand bricht
sich oberhalb der 200-EMA etabliert
6. Take-Profit & Zielbereich
Der anvisierte Zielbereich liegt:
unterhalb der lokalen Range
in Richtung vorheriger Tiefs / Liquidity-Zone
Der Markt bietet hier ausreichend Raum, um ein positives R:R-Verhältnis zu erreichen.
Teilgewinn-Management bei ersten Tiefs denkbar, um Risiko früh zu reduzieren
Danke fürs Lesen!
免責聲明
這些資訊和出版物並非旨在提供,也不構成TradingView提供或認可的任何形式的財務、投資、交易或其他類型的建議或推薦。請閱讀使用條款以了解更多資訊。
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